Medienberichte

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Wahlkreiszeitung Dr. Cornelia Klisch-SPD Landtagsabgeordnete, 8.12.2020

Dr. Cornelia Klisch: Welches Ereignis hat Sie in ihrer bisherigen Arbeit am meisten geprägt und berührt?
Dr. Lorna Heyge: Die Freude der Kinder, wenn sie aktiv musizieren! Das Lächeln, der „Ich-kann-das“-Ausdruck in ihren Gesichtern.

(Fotos: Mario Hochhaus)
Thüringer Allgemeine (TA), Erfurt, 14.10.2020

Bei einem Treffen in der Erfurter Kita „Haselnussweg“ stellten Lorna Heyge und die Leiterin der Einrichtung, Andrea Jakob, dem Oberbürgermeister Andreas Bausewein und der SPD-Landtagsabgeordneten Cornelia Klisch die Arbeit der Stiftung vor.

(Fotos: Mario Hochhaus)
Volkssolidarität, 28.9.2020

So etwas lässt sich Lorna Heyge, Gründerin und Vorstandsvorsitzende der gleichnamigen Stiftung nicht entgehen: mit Kindern singen, tanzen und Spaß haben. Ihre ansteckende Freude und Fröhlichkeit, die sie dabei unter allen Anwesenden verbreitet, steckt förmlich an. Und so geriet der eigentliche Anlass ihres Besuches in der Kita Kinderland fast zur Nebensache – die Übergabe von 40.000 Euro Spendengeldern…

(Fotos: Stadt Gera/Hubka)

Pressestelle Stadt Gera, 23.9.2020

(Siehe auch: Ostthüringer Zeitung (OTZ), Gera, 23.10.2020)
„Dass mehr als 200 Jungen und Mädchen bald die Chance haben werden, von der Wirkung, die von Musik ausgeht, zu profitieren, finde ich großartig. Ich danke der Heyge-Stiftung von Herzen, dass sie es so vielen Geraer Kindern ermöglicht, an einer musikalischen Frühförderung teilzunehmen. Denn was Musik kann und was Musik schafft, das können wir als Eltern oder Pädagogen gar nicht leisten“, betont Oberbürgermeister Julian Vonarb.

(Fotos: Stadt Gera/Hubka)
radiolotte, 8.9.2020

radiolotte spricht mit der Gründerin der Stiftung darüber, wie das Weimarer Mentoring-Programm funktioniert.

Christiane Weber/Thüringer Allgemeine (TA), Weimar, 29.8.2020

Sie hat ein Handbuch für pädagogische Fachkräfte entwickelt und ermutigt Erzieher. „Sie brauchen keine Voraussetzungen, sie haben eine Stimme“, verweist die Musikpädagogin auf das natürliche Instrument, das jedem gegeben ist.

Familien-Blickpunkt, Offenbach, 28.11.2019

„Zugang zur Musik finde ich für alle Menschen sehr wichtig. Es war schön zu sehen, dass eine Offenbacher Einrichtung von der Arbeit der Stiftungen profitiert und ich freue mich für die Erzieherinnen und Kinder über die Bereicherung“, erklärte Oberbürgermeister Schwenke nach der Übergabe des Zuschusses.

(Foto: Stadt Offenbach, Übergabe der Spende im Kindergarten „Fuchsbau“ in Offenbach in Anwesenheit des Oberbürgermeisters Schwenke (4.v.l.) und des Spenders Dr. Holger Koppe (4.v.r.))
Paul-Philipp Braun/Glaube + Heimat, 10.11.2019

Es gehe nicht nur um die Stimme selber, sondern auch um Sozialkompetenz, Motorik und besonders um das Selbstvertrauen, das beim Singen und Musizieren gefördert wird.

Anja Derowski/Thüringer Allgemeine (TA), Erfurt, 25.10.2019

„Alle Kinder können, ungeachtet ihrer Herkunft und der sozialen Verhältnisse, praktischen Nutzen aus der musikalischen Entwicklungsförderung ziehen“, sagt Lorna Heyge. Der Liedtanz, den die Kinder mit ihr vorführen, verdeutlicht: hier öffnen sich auch Kinder, die sonst nie vor fremden Menschen sprechen oder gar singen würden.

Westfalenpost, Hagen, 12.8.2019
Jugendhilfe Iserlohn, 9.7.2018

Nadja Zecher-Voigt, Leiterin der Kita Spielbrink (vierte von links), freut sich, dass fortan ein pädagogischer Musikeinsatz Einzug in den Kita-Alltag erhalten hat. Neben dem Haus Zoar ist die Kita Spielbrink nun die zweite Einrichtung der Ev. Jugendhilfe Iserlohn-Hagen, die das „Weimarer Mentoring Programm“ eingeführt hat.

(Foto: Diakonie Mark-Ruhr)
Claudia Scheibel/Pressestelle Stadt Dreieich, 11.5.2018

Die Leiterin des Kindergartens Caroline Löffler äußert sich bereits nach dem ersten Abschnitt des Programms begeistert: „Ich sehe große Entwicklungen bei den Kindern und schätze die positive Wirkung des Musizierens auf die uns anvertrauten Kinder“.

(Foto: Stadt Dreieich)
Christiane Weber/Thüringer Allgemeine (TA), Weimar, 9.9.2017

„Musik ist nicht nur wunderschön in Aufführungen“, sagt Lorna Heyge. Für sie ist es ganz wichtig, dass schon die Jüngsten einen unbefangenen Zugang zur Musik finden und so ans eigenständige Musizieren herangeführt werden.